Oh Wow, so much Moor!

Tag 14, Sonnabend der 27. August
Leider keine Polarlichter diese Nacht für mich, ich bin zwar dank Wecker zwei mal raus zum schauen aber nix zu machen.. und viel zu kalt, also wieder rein in die gemütliche Hütte und weiter schlafen.
Ich werd dann tatsächlich erst nach 7 Uhr wach, und beschließe ein paar Kilometer zu machen bis zum Frühstück.
Gesagt getan, alles zusammen gepackt, und die Hütte in den Ursprungszustand versetzt, naja da ist jetzt mehr Holz zurechtgemacht, und los!
Nacht ca. 1,5 Stunden erreiche ich Röskåsen, man hier lässts sich sicher gut aushalten, diese Rasthütte ist eine 1st Class Wanderunterkuft! Mehrere Häuser, Tip Top in Schuss. Wie oft auf der südlichen Hälfte der Tour kann man sich den Schlüssel zum eigentlichen Übernachtungsbereich vorher mieten und hat dann wohl richtige Betten, aber auch sonst gibts Holzpritschen, Stühle und Tische, und nen Ofen!
Hier speise ich also zu Frühstück, das Schwedische Müsli aus dem Supermarkt, schmeckt wider erwarten sogar, und so gestärkt gehts weiter.
Der Pfad ist oft ein kleines Rinnsal, und auch so warten viele sumpfige Stellen auf mich, aber irgendwo muss das viele Wasser von gestern ja hin..
Durch Wald und Sumpf gehts also weiter, zwei Raststellen später, ich sitz noch garnicht lange, fängt es an zu regnen, ja richtig dolle mitunter. So ein Mist, dabei hab ich doch noch nen ganzes Stück vor mir.. Ich plane schonmal um und spiele mit dem Gedanken heut nur noch drei Kilometer zu machen, als es aufhört und ich weiter gehe.
Dann erreiche ich Id-Persätern, wieder so eine Wandervilla mit mehreren Gebäuden, hier is aber nur Pause und weiter gehts mit mittlerweile mal wieder nassen Füßen.
Dann erreiche ich einen Windschutz am Drevsjön, sehr idyllische Lage!
Und wenig später komme ich an meinem heutigen Ziel an, der Drevfjällstugan, auch sehr gut ausgestattet! ich mach mich erst mal breit und verteil meinen Kram zum Lüften und trocken, und checke den Holzvorrat. Der ist nicht gerade üppig, also ran an Säge und Beil!
Dann wird der Ofen befeuert und Abendbrot gegessen, Internetempfang gibts hier leider keinen, also keine Nachricht nach hause, und auch keinen Wetterbericht.
Naja geh ich halt noch bissi Holz hacken 😉
Grüße Bresh

Endlich wieder steinig!

Tag 15, Sonntag der 28. August
Kalt wars die Nacht, ich war 2 mal kurz Ausschau halten nach Polarlichtern, aber nichts zu sehen da draußen, also schnell wieder rein.
Leider war mir zu frisch für ne Sternenfotografie Einlage, beeindruckend wie viele Sterne man hier sieht!
Am morgen dann, die übliche Routine, Frühstück, Sachen packen und los.
Die Stiefel sind auch fast wieder trocken geworden!
Heute gehts erstmal etwas rauf auf eine Hochebebe, das Drevfjället. hier läufts sich wunderbar! Teilweise richtige (trockene) Wiese unterm Stiefel!
Klasse, nur bissi frisch isses, also lauf ich die ersten 8 Kilometer durch bis zu einem Windschutz und mach da Rast.
Dann habe ich auch schon die Aussicht auf das was mir blüht.. ich sehe ein tiefes Tal vor mir..
Genau da muss ich runter und auf der andren Seite wieder rauf. Laut Karte erstmal ~300 m runter an einen Fluß und an den Rand eines Ortes, dann ~400 m wieder hoch auf die Fulufjället Hochebene.
Nagut dann mal runter. Ca. 100 m neben dem Punkt wo man im Tal eine Straße quert ist ein “Restaurang”, mal sehen was es da gibt..
Einen Dicken Burger mit extra Pommes und zwei (!) Cokes später gehts dann wieder hoch.
Die Höhenmeter schaffen mich garnicht mehr so.. dennoch fühlen sich die letzten 100 Höhenmeter an als wollte der Weg mir den Burger durch die Schweißporen wieder rauspressen, liegt vielleicht an den Blockfeldern?
Richtig endlich wieder Blockfelder, ich hab sie schon vermisst, generell bleibt das Terain jetzt sehr Steinig. Das ist wohl der Preis für halbwegs Trockene Füße?!
An den Harsjöhütten treff ich noch drei Deutsche, mit denen ich kurz quatsche, und dann gehts auf die letzte Stunde zu den Rosjöhütten, dort ist Feierabend und morgen sowas wie nen Ruhetag!
Angekommen Schlag ich mich für 2 Stunden mit Feuer machen rum, das Holz ist zu feucht, ich finde später aber in einer Nachbarhütte trockenes.
Weiterhin is niemand zum Bezahlen hier, das soll man nach der Reise dann wohl per Überweisung machen.. Naja hab mir die Bankdaten abfotografiert!
Jetzt schau ich das ich hier ordentlich einheize damit ich dann gleich nochmal in den See hüpfen kann, so bekomme ich den gröbsten Dreck hoffentlich ab!
Gruß Bresh

Foto Update

Da ich die letzten Tage gut gespart hab, was den Akku angeht, heute am Ruhetag mieses Wetter ist, und ich Langeweile habe.. ein Paar Bilder der letzten Tage.

Übernachtungsstelle am Stupan

Jägermeister-Rentier

1A Bohlenweg

Busjönstugan

Dieser Bach ist der Pfad!

dies ist ein gutaussehender junger Mann

dekorierte Hütte (Drevfjällstugan)

Rosjöstugan (eher eine kleine Siedlung denn einer Hütte)
Grüße Bresh

Ruhetag die zweite

Tag 16, Montag der 29. August
Heute habe ich recht lange geschlafen und bin dann erst gegen 8 aus dem Bett (!) gestiegen um zu frühstücken.
Das Wetter is heute echt keine Einladung zum Wandern, also erstmal in der Hütte bleiben, und ein bisschen lesen und sowas..
Dann gibts sogar Mittagsschlaf und gegen drei lässt der Regen sogar nach!
Also los raus, zum Wasserfall, hier um die Ecke ist Schwedens höchster Wasserfall, und der älteste Baum der Welt soll auch nicht weit weg sein..
Am Wasserfall bin ich bald, der Weg die hundert Meter runter und wieder rauf geht auch flott von der Hand auch wenns sehr steinig und steil ist.
Nur den Baum find ich einfach nicht.. gibt kein Hinweisschild oder sowas.. naja dann eben nicht^^
Also zurück zur Hütte und weiter relaxen.
Nach einer unverschämt großen Portion Nudeln geh ich dann auch bald ins Bett, morgen gehts endlich wieder los!
btw.. Sogar der Stugvard war am abend da, also konnt ich in bar bezahlen und spar mir die Überweisung!
Fotos gibts wie gehabt in ein paar Tagen, um den Akku zu schonen^^
Gruß Bresh

wie der Wind

Tag 17, Dienstag der 30. August
Auch wenn das Bett nicht wirklich komfortabel ist, bin ich um 7 wirklich ausgeschlafen und stehe auf.
Ich versuche leise zu packen und zu frühstücken um die andren nicht zu wecken, was mir sogar gelingt (!) dann mach ich los.
Schon vor um acht heute^^
Nach etwas über einer Stunde auf gut zu laufendem Weg (nur 2 kleine Blockfelder), erreiche ich die Hütte Särnmannskojan. Dort treff ich zwei Dänen und unterhalte mich ein wenig, dann gehts weiter zur Tangsjöstugan, der weg bis dahin bleibt relativ gut (wieder nur kleine Blockabschnitte), allerdings wirds nach der Rast dort nass.
Ich folge nun einem kleinen Gebirgsbach der sich zu einem richtigen kleinen Fluss entwickelt, der Tangån.
Der ist mehrfach zu queren und dank des Regens von gestern, für mich nicht in Wanderstiefeln, zumindest will ich keine nassen Stiefel riskieren, und steig zum waten auf Sandalen um.
Ich fasse mich kurz, wenn ich jemals in meinem Leben behauptet habe das ich kalte Füße gehabt hätte.. jetzt weiß ich was kalte Füße sind, die waren so kalt das es weh tat! Also schnell nach der Furt, Füße abtrocknen und wieder in die Stiefel, auf das wieder leben in sie einkehrt!
Den Spaß hab ich dann zwei mal, alle andren Querungen gehen dann in Stiefeln.
Ich folge dem Tangån dann bei recht windig, frischem Wetter dann noch eine ganze Weile, bis zur Tangåstugan.
Hier wollte ich eigentlich Schluss machen für heute, aber erstens sind erst 20 km gemacht und zweitens ist es erst halb zwei..
Es gibt erst einmal eine Bedenkpause, und um zwei geh ich weiter, damit wird es heute nen langer Tag, denn laut Karte kommen die nächsten zehn Kilometer keine halbwegs ebenen Zeltflächen mit Wasser.. und in 12 Kilometer kommt ne Hütte..
Naja ersteinmal gehts rauf auf das Summelfjället, von da kann man gut nach Norwegen rüberlinsen, und dann recht einfach wieder runter an den Tangån, welcher hier 1997 breite Schneisen in den Wald gerissen hat, laut Erklärtafel gabs hier damals nen schlimmes Hochwasser nach 400! Liter Niederschlag an einem Tag. Die folgen kann man heute noch sehen..
Es wurde übrigens niemals vorher, oder nachher soviel Regen irgendwo in Skandinavien gemessen^^
naja.. kurz nachdem ich den, heute nicht so gewaltigen, Tangån erneut quere (diesmal mit Brücke) erreiche ich über eine Forststraße die Björnholstugan, an dem Tisch davor sitzt schon ein Ehepaar aus Hanover, und wir reden noch ein wenig, und essen Abendbrot.
Danach gehts ins Zelt, Blog schreiben und nun umplanen für die nun kürzeren Tage morgen und Übermorgen..
Achso.. ich bin heute 32/33 Kilometer gelaufen^^
Gruß Bresh

Wasser ist nicht das Problem haben sie gesagt!

Tag 18, Mittwoch, der 31. August
Wow, was für ne klare Nacht! Ich bin gegen drei wach geworden und hatte sogar die Energie das Zelt zu verlassen und Fotos zu machen! Hoffentlich sind ein paar schöne dabei, auf der Kamera sehen sie zumindest gut aus. Zwar kein Polarlicht, aber soviele Sterne sieht man zuhause nicht!
Also wieder rein ins Zelt.
Heute schlafe ich bis acht Uhr! Unterhalte mich noch mit den andren beim Frühstück und mach dann erst gegen 10 los.
Zum Beginn folgt der Pfad einem Forstweg, doch was ist da? Da ist ein Berg auf dem Weg! Dahinter taucht ein Bagger auf, nach Kurzer Unterhaltung mit dem Bauarbeitern, erfahre ich das hier eine Fischtreppe entsteht, die Rohre in den die Bergflüsschen sonst unter Wegen entlanggeleitet werden sagen den Fischen nicht zu, also ist Renaturierung das Zauberwort. Gut so!
Anschließend wird der Ausleger des Baggers zur Brücke für mich und es geht weiter.
Der Kungsleden verlässt die Forststraße und biegt in den Wald ab, jetzt gehts erstmal 300 Meter hoch!
Das ist ganz schön anstrengend, aber bald bin ich in der Lilldalstugan, und ruhe bei sehr schöner Aussicht aus.
Dann gehts wieder ins Tal, zu dem Kungsledenportal (welches nicht an Anfang oder Ende des Weges steht…) und dank der Kungsledbro (bro heißt Brücke) über den Fluss Görälven der hier ziemlich groß scheint, da würd ich nicht durchwaten wollen!
Nun wirds nochmal anstrengend, einem sehr schlammig bis nassem Pfad folgend erklimme ich einen guten Teil des Granfjället, bis zur Granfällstugan.
Hier will ich bleiben, auch nachdem ich festgestellt habe das es hier kein Wasser gibt oO, der Bach in der Karte is die ein oder andre Etage tiefer und richtig kann ich ihn auch nicht ausmachen.. Naja ich hab noch 1,5 Liter dabei, also nicht ganz so tragisch.. nur für Abendbrot und Frühstück wirds nicht reichen.. dann gehts morgen wohl mit nem Schokiriegel los in den Tag, und Müsli + Cappucino wird erst zum Mittag werden^^
Aber das ist ja auch nicht das erste mal so..
Nun gut bis morgen (der letzte richtige Wandertag)
Euer Bresh

Alles hat ein Ende..

Tag 19, Donnerstag der 1. September
Aufgrund des Wassermangels und des als super angesagten Wetters ist mein Plan heute zeitig loszukommen, um ein paar der wärmenden Sonnenstrahlen für ein Bad am Zielort zu nutzen.
Mir gelingt sogar ein Start noch vor um sieben!
Das Etappenprofil heute sieht vor, das Kahlfjäll 3 mal zu erreichen und 2 mal wieder abzusteigen.. also einiges an Höhenmetern.. ich vermute so um die 700 – 800 ..
Zum warm werden gibts die ersten fast 300, aber immerhin muss ich nicht lange ohne Wasser laufen.. also in der Närfjällstugan richtig Frühstücken!
Gesagt, getan! Dabei gabs noch nen Schwatz mit einem deutschen Ehepaar das hier übernachtet hat, und dann gehts in ein sehr schönes Tal zwischen Stor-Närfjället und Lägerdalsfjället. Super schön isses hier mit vielen Seen!
Zum Glück bin ich nicht an nem Regentag hier!
dann gehts wieder rauf ins Kahlfjäll, aber gleich wieder runter zum nächsten Windschutz.. Puh dieses gekraxel ist aber anstrengend!
Nach kurzer Verschnaufpause gehts dann wieder weiter über 2 Brücken zur vorletzten Hütte am südl. Kungsleden, noch einmal ausruhen, für den letzten Anstieg des Tages, der ist wenigstens nicht steil, zieht sich aber dafür wie Kaugummi.
Aber kein Höhenmeter kann mich jetzt noch aufhalten, so auch nicht dieser, und damit ist er bald Geschichte.
Von oben ist es dann nicht mehr weit bis zum Ziel, der letzten Hütte am Kungsleden, der Östfjällsstugan, die erreiche ich dann gegen 14:15 Uhr und bin erstmal platt!
Pause!
Dann geh ich wirklich ins Wasser, und naja.. Bergseen können noch so idyllisch aussehen.. sie sind kalt, sehr kalt!
Zelt steht auch schon, also mal nen ganz entspannter Nachmittag!
Morgen gehts dann nur noch ne Std, auf einem einen Meter breiten, geschotterten Weg in den Ort hinab. Weder Steil, Sumpfig, Blockig oder sonstwie nach Anstrengung aussehend.. das ist doch mal nen Abgang!
Gruß Bresh
PS: Bilder kommen wieder als Zusammenfassung in einem extra Beitrag.

Bilderupdate die Zweite, Rosjö bis Östfjället

Ich am Njupeskar, dem höchsten Wasserfall in schweden

schönes Wetter an der Rosjöstugan

Diese Furt ist nichts für meine Stiefel gewesen

Björnholmstugan am Abend
Nachthimmel

Hallo guguck

hier will ich nicht durchwaten

Das Kungsledenportal! (nicht am Schluss)

Die Ostfjällstugan

von Rechts bin ich gekommen, links gehts weiter

Feierabend!

Freitag und Sonnabend, zweiter und dritter September
So.. heute noch mal zeitig raus, der Bus geht um zehn und ich hab ja noch etwas zu laufen, außerdem wartet noch ein Supermarkt auf mich!
Kurz vor 8 ist alles erledigt und ich mache mich auf den Weg.
Die Schotterstraße läuft sich gut, und als sie an einem Windschutz zu ner Asphaltpiste wird, erlebe ich den emotionalen Abschluss der Tour.
Drei Wochen laufen, Zelten und riechen wie ein Obdachloser..
Nun isses vorbei, okay das Geruchsthema bleibt noch bis abends.
Ein komisches Gefühl ist das!
Nach einer kurzen Pause am Windschutz, geh ich dann weiter, an einem Behindertengerechten Klohäusschen vorbei, gehts die Asphaltpiste runter in den Ort, mit Wanderwegweiser (Foto), Kungsledenportal (Foto) und Supermarkt inkl. Sitzecke (Foto).
Im Supermarkt mach ich nen 5 Artikel, 20€ Einkauf, und unterhalte mich beim Frühstück mit dem Kassierer.
Im Winter kommen wohl 100.000 Besucher in die Ecke und er hat dann neun Angestellte, aber jetzt nach den Sommerferien schmeißt er den laden allein.
So siehts auf der anschliesenden Busfahrt auch aus, leere Hotelanlagen soweit das Auge reicht!
Danach gehts Stundenlang durch Wald, das ist wie Brandenburg hier, nur in länger, und ab und an gibts rote Häusschen.
Nach dreieinhalb Stunden bin ich in Borlänge, da steig ich nach 2 Stunden Aufenthalt in den Zug um, und dann gehts durch malerische Landschaften, mit weiten Feldern in ca 2 Stunden nach Stockholm (insgesamt ungefähr 450 km).
Hier gehts dann noch bei Mäcces lang, und dann ne halbe Stunde zu Fuß zum Hotel, sieht schnuckelig aus hier, allerdings ist es auch voll der Kulturschock! Laut, blinkelichter und Menschen über und über!
An Bord auf dem Hotel angekommen gibts erstmal zwei duschen nacheinander (ohne abtrocknen dazwischen =D) und dann bissi entspannung.
Später entschließ ich mich noch dazu die Klippe hinterm Hotelboot zu erklimmen, und im Supermarkt Bier zu besorgen, der hat kein Systembolaget, also gibts das bekannte Leichtbier. Mit diesem und Chips, schau ich dem Sonnenuntergang vom Bug des Bootes aus zu. Übrigens.. Fotos mit längerer Belichtungszeit sind von Bord eines wankenden Bootes nahezu unmöglich^^
Am nächsten Morgen schlag ich mir den Bauch am Frühstücksbuffet voll und rede mit dem deutschen Hotelbesitzer, er ist seit mehr als 50 Jahren in Stockholm und betreibt das Hotelboot seit 42 Jahren nun, mit fast 80, schaut er nur mehr einmal die Woche rein.
Dann mach ich bissi Sightseeing in der Altstadt (inkl. Wachwechsel am königl. Palast), shoppe Souvenirs, und nehm dann den Bus zum Flughafen.
Hier treff ich noch ein Leipziger Pärchen, das macht die Warterei sehr kurzweilig, und schreibe diesen Blogeintrag, dann gehts bald los gen Heimat!
Grüße Bresh
PS.: Fotos reich ich von zuhause aus nach!

Die letzten Bilder

Das Trailende?
Das Trailende!
Frühstücksplätzchen

20€ Einkauf
Warten in Borlänge

Auf dem Weißen Boot habe ich geschlafen

Flughafenlounge in Stockholm